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Ev. Galiläa-Samariter-Kirchengemeinde

Ausländerarbeit

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Informationen zum Abstimmprozess
Die Abstimmung beginnt am 12.03.

Kurzbeschreibung Ihrer Gemeinde

In den Jahren 1892 bis 1894 erbaute Gotthilf Ludwig Möckel die Samariterkirche. Namensgeberin war Kaiserin Auguste gleichzeitig mit der Auflage, sich um die Ärmsten der Ärmsten zu kümmern. Während des 3. Reiches tobte auch hier der Kirchenkampf zwischen Deutschen Christen und Bekennender Kirche. Nach dem 2. Weltkrieg hatten hier schon einmal Obdachlose die Möglichkeit, eine warme Suppe zu erhalten.
Zu DDR-Zeiten fanden in der Samariterkirche Veranstaltungen statt, die Oppositionellen Raum für den freien Gedankenaustausch und zur künstlerischen Entfaltung boten. Ferner engagierte sich die Gemeinde in der Friedensarbeit, wo sie sich aktiv mit Fragen des Wehrdienstes, des Wehrkundeunterrichtes und der Friedenserziehung auseinander setzte. Daraus entwickelten sich die Friedensdekaden und Friedenswochen, die hier abgehalten wurden. Hier fanden die ersten Blusmessen statt. Aus dieser Arbeit entwickelte sich die Flüchtlingsarbeit.